Der Herbst zieht ein welkes Band über das Land und mittendrin fliegen strahlendweiß die ICEs, also die Züge, hindurch wie sonst nur die vermeintlichen Chemtrails am Sommerhimmel. Doch Joshua rüttelt kräftig am Geäst der Bäume und so manches Mastes der Stromleitungen, deren Kraft uns in den Norden treibt. Zu unterschiedlichen Zeiten begeben wir uns auf die Reise, so dass der Zeilenknecht als erster der kleinen Schar an die Wesermündung reist.
Placebos in Tablettenstadt
Dieser erste Oktober-Samstach, in dessen Nähe seit nunmehr fünfunddreißig Jahren ein Feiertag rumlungert, begrüßt uns mit einem wunderbaren Regenbogen, der uns mit seiner verbreiteten Heiterkeit eine Zukunft verspricht, die sich zumindest für diesen Tag nicht erfüllen wird…
Besser als Galatasaray
Am ersten kalten Sonntag nach dem Sommer trafen uns um auswärts nach Frankfurt zu fahren. Einhellig war die Meinung auf der Hinfahrt: Wir spiele heute besser als Galatasaray! …
Drei Tore und zwei Stunden Verlängerung
Die erste Auswärtsfahrt der Saison führte uns nach in Dortmund. Eine große Überraschung wurde aber vorerst verschoben.
Tu Felix Austria – Unioner kommen durch die Nacht
Der Vorsaisonauftakt beginnt aber im Brandenburgischen, wo sans souci das Glück mehr beschreiben soll als das austrianische Felix. Zwecks Verlängerung unseres Jodeldiploms fuhren wir, ohne Essen mitzunehmen, durch Brandenburg nach Brandenburg an der Havel, wo der BSC Süd05 sein hundertzwanzigjähriges Bestehen beging…
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Gestatten Preu…
Kurz vor Beginn der Karwoche reisten wir mit einem gut gefüllten ICE nach Leverkusen, um dem noch amtierenden Meister unsere Aufwartung zu machen…
Mit dem Schmetterling kam die Zuversicht
Ein Bundesligaspiel in der Stadt, die das Tor zum Schwarzwald ist, auf einen Sonntag Nachmittag anzusetzen, ist möglich und wahrscheinlich gar nicht mal so unverschämt, wie man meinen möchte, wenn man aus der näheren Umgebung käme…
Gewonnen fliegt leicht die Feder über’s Papier
Während die einen in kleiner Gruppe sich früh trafen um nach Sinsheim im Auto zu fahren machte sich eine größere Gruppe mit dem Zug nach Hamburg auf um die Frauen zu supporten. Ein Reisebericht in Echtzeit.
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In einer anderen Stadt
Zwischen zwei Spielen auf dem Dorf und einem heimischen Hoffnungsschimmer geht es in die Stadt am Unterlauf der Elbe, die sich selbst nicht nur das “Tor zur Welt” nennt, obwohl da nach dem Tor noch ein sehr langer Flur kommt, sondern auch gern als schönste Stadt der Welt. Das ist natürlich völlig überzogen.
Die Krise, die aus der Weser kam
Jans? Check! Boom? Check! Jeschmückt? Die Eenen so, die Andern so… Allet für’n Kartoffelsalat? Jepp! Auswärtsspiel? Muss ja. Und so fahren wir zu frühestmöglicher Stunde an einem der typisch milden Vorweihnachtswochenenden in die westlichste der deutschen Städte, die sich noch heute auf die Hanse beziehen. Bremen, die kleine, flauschige Stadt, die als Bundesland daherkommt…
