Mit der Euphorie von vier Toren, die uns fast die Freudlosigkeit (wohlgemerkt nur die 12 Spiele der Männer) der Rückrunde der Saison vergessen ließen, und reichlich Rest-Ouzo vom Saisonabschlussessen beim Griechen in der Köpenicker Altstadt im Körper, mit dem wir diese vier Tore zur Glückseligkeit begossen und besungen haben, fuhren wir zu nachtschlafener Zeit wieder einmal nach Frankfurt.
Besser als Galatasaray
Am ersten kalten Sonntag nach dem Sommer trafen uns um auswärts nach Frankfurt zu fahren. Einhellig war die Meinung auf der Hinfahrt: Wir spiele heute besser als Galatasaray! …
Kopfmachen in Elm
Eine Fahrt mit dem Sonderzug scheint in unserer effizienzgetriebenen Zeit der Anachronismus schlechthin zu sein. Gut, wegen eines ungefähr neunzigminütigen Ereignisses, Kosten und Mühen auf sich zu nehmen, quer durchs Land zu fahren, ist jetzt auch kein von ausschließlich rationalen Beweggründen inspiriertes Handeln…
Frankfurter Frühlingserwachen
Kurz bevor Strom und Bäche, vom Eise befreit, Hoffnungsglück durch die Lande schicken, sind wir nochmal in die Weiten der Mainebene gefahren, um der Eintracht eisige Schauer zu bereiten.
Berlin, Berlin – Wir fahren nach Berlin…
…egal wie es ausgeht. Gefühlt kaum häufiger geht es im Jahr nach Frankfurt, also dem vom ollen Goethe, nicht dem von Kleist. Das mag in meinem Fall auch an gewissen Podcastpräferenzen liegen, aber in der reinen Saisonbetrachtung natürlich auch an der hauptsächlich am Rhein liegenden Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. Wie bei uns, wo, wenn man an die Ostsee will, man durch Brandenburg muss, muss man häufig via Frankfurt reisen, will man nach Mainz.
