Mit der Euphorie von vier Toren, die uns fast die Freudlosigkeit (wohlgemerkt nur die 12 Spiele der Männer) der Rückrunde der Saison vergessen ließen, und reichlich Rest-Ouzo vom Saisonabschlussessen beim Griechen in der Köpenicker Altstadt im Körper, mit dem wir diese vier Tore zur Glückseligkeit begossen und besungen haben, fuhren wir zu nachtschlafener Zeit wieder einmal nach Frankfurt.
Als die Wölfinnen den Isegrim in sich fanden
Nichts scheint, seit den Ereignissen bei den Männerspielen der letzten Jahre, weniger verlockender als eine Fahrt in das ohnehin nicht sonderlich attraktive Wolfsburg. Umständehalber kurzfristig ein Ticket bei der Bahn zu kaufen ist genauso attraktiv.
“… aus dem Hintergrund müsste …”
Der letzte Tag im Januar will uns noch mal zeigen, was richtige Kälte ist und was man damit anstellen kann. Die Bahn jedenfalls stellt sie, gewollt oder ungewollt, vor Probleme, besonders in Sachen Zugbereitstellung.
Für Elisen
In der vorweihnachtlichen Hektik entlasteten uns die Weisen der Spieltagsplanung, weil wir uns entscheiden mussten, ob wir uns ins Rheinische begeben und dem Männerteam endlich den zweiten Sieg in Folge mit herbeizuschreien helfen oder aber die Frauen im Fränkischen dabei zu unterstützen, aus der Misere von neuer Liga, Verletzungen und abhanden gekommenes Spielglück herauszukommen. So schmolz die Kölner Reisegruppe in dem Maße, wie die nach Nürnberg wollende wuchs.
