Ueber Politik

Als Unioner setzen wir uns für ein bestimmtes Stadionerlebnis ein, wir bauten unser eigenes Stadion, wir kämpfen für Stehplätze (Stichwort: „Sitzen is für’n Arsch“) und für die Legalisierung im  verantwortungsvollen Umgang mit Pyrotechnik im Stadion, wir streiten für Mitbestimmung der Vereinsmitglieder bei der zukünftigen Ausrichtung unseres Vereins und kämpfen gegen Konstrukte wie das aus Markranstädt, stehen ohne Wenn und Aber für 50+1, wir versuchen Obdachlosen über den Winter zu helfen und treten dafür ein, dass auch gehandicapte Unioner unser Stadionerlebnis miterleben können – zu Hause wie auch Auswärts und das JEDER, der zu uns ins Stadion möchte und unsere Vorstellung von Fußballkultur teilt auch ohne Angst in unser Stadion kommen kann. Das ist unsere Vorstellung von Politik. Alles, was unseren Verein ausmacht und für das, wofür wir alle als Unioner jeden Tag eintreten: Das alles ist „Politik im Stadion“ und gibt unsere DNA als Unioner wieder. Und ja – wir sind auch der Meinung, dass Parteipolitik jeglicher Couleur NICHTS im Stadion zu suchen hat.