Grenzenlos EISERN wieder zu Hause im Panenka

Nach mehr als 1,5 Jahren war es gestern wieder so weit: einige Mitglieder unseres Fanklubs trafen sich an dem Ort, wo vor fast 2 Jahren alles mit einem ersten Treffen zur Fanklubgründung angefangen hat: im Panenka, um unsere Auswärtsfahrer vom Fanklub und unsere Mannschaft mit vielen anderen Unionern mental beim Spiel gegen Feyennoord Rotterdam zu unterstützen und nach vorne zu brüllen. Selbst das Lied für Taiwo Awoniyi wurde nach seinem Tor in Rotterdam von dem vollbesetzten Panenka angestimmt. Stimmung pur und bis zum Schluss Hoffnung, dass Spiel noch zu drehen.

Leider gelang das nicht aber die Mannschaft hat gekämpft, gebissen und ist gerannt. Wir haben verloren und können sagen: Na und? Unsere Jungs können mit erhobenem Haupte aus Rotterdam zurückkehren. Der Abend hätte so schön sein können, wenn nicht bereits während des Spiels Nachrichten von unseren Auswärtsfahrern über „Hitlergrüße“ der Rotterdam-Fans, Einkesselungen von Unionern durch die Polizei in Verbindung mit völlig überzogener Gewaltanwendung und chaotischen Zuständen rund um das Stadion eingetroffen wären.

Hier hoffen wir, dass es unserem Verein zusammen mit der Eisernen Hilfe gelinkt, für Aufklärung zu sorgen, was in Rotterdam so alles schiefgelaufen ist. Aber eins ist sicher: Das Rückspiel wird kommen!

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